pm1In Deutschland und in ganz Europa haben viele Männer das gleiche Problem. Rund 160 Millionen Herren der Schöpfung können ihr Sexualleben nicht mehr wie gewohnt genießen, denn sie leiden an Potenzproblemen. Meist ist es eine Sache des Alters. Schon ab 40 Jahren erhöht sich das Risiko sehr, doch vor allem die Männer ab 50 Jahren sollten sich in Acht nehmen. Dabei ist es auch in jungen Jahren relativ einfach, schon vorzubeugen, damit man nie mit diesen Problemen in Berührung kommt. Heutzutage leben aber viel zu viele Menschen relativ ungesund, bewegen sich immer weniger und auch daher können diese Probleme kommen. Ein gesünderer Lebensstil wäre schon einmal ein Anfang. Man muss die Ernährung leicht umstellen und sollte auch etwas häufiger Sport treiben, doch man muss nicht gleich Berge in Bewegung setzen um besser in Form zu kommen und vor allem etwas für seine Gesundheit zu tun. Doch auch bei einem gesunden Lebensstil kann es durchaus vorkommen, dass Männer Potenzprobleme bekommen, für die sich nicht wirklich etwas können. Oftmals muss er aber nicht einmal ein gravierendes Problem sein. Schon viel Stress über einen längeren Zeitraum kann der Auslöser sein. Man sollte die Probleme also erst einmal im Auge behalten und erst wenn man häufiger damit zu tun hat ist ein Gang zum Arzt zu empfehlen. Davor scheuen sich natürlich viele Männer, denn wer redet schon gerneüber solche Dinge. Fakt ist aber auch, dass die Ärzte jeden Tag damit zu tun haben und es für sie einfach nur ihre Arbeit und daher nichts besonders ist. Man kann also völlig entspannt einen Fachmann aufsuchen, denn dieser kann einem ganz einfach helfen und den Spaß am Sex zurückbringen. In erster Linie geht es dabei um Potenzmittel, doch welches Potenzmittel hat keine Nebenwirkungen? Allgemein kann man hier zwischen den Mitteln unterscheiden, die auf chemischer Basis hergestellt werden und denen, die pflanzlicher Herkunft sind. Beide haben ihre Wirkung bereits bewiesen, auch wenn die Chemiekeulen imEndeffekt natürlich effektiver sind. Je nachdem wie ausgeprägt die Potenzprobleme sind, können die pflanzlichen Mittel aber schon ausreichen. Man sollte nur tunlichst keine Medizin im Internet bestellen, denn hier sind viele Gauner unterwegs, die einem im Zweifel nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen und deren Mittel eventuell nicht funktionieren oder aber mit starken Nebenwirkungen einhergehen. Wichtig ist aber in erster Linie, dass man mit diesen Problemen offensiv umgehen muss. Es bringt nichts, sich einfach damit abzufinden und im Zweifel einen großen Teil der Lebensqualität zu vernachlässigen.

Es gibt viele Krankheiten, die beim Sex übertragen werden können, allerdings sind diese meist ein Tabuthema und es wird nur selten darüber geredet.

Dass Sex die schönste Nebensache der Welt ist, will wohl niemand bestreiten, allerdings kann es beim Liebesspiel auch zu Krankheiten oder Errektionsstörungen kommen. Generell wird zwischen sexuell übertragbaren Krankheiten und Geschlechtskrankheiten unterschieden. STD werden beim Sex übertragen. Sexuell übertragbare Krankheiten hingegen sind Herpes sowie Pilzkrankheiten. Durch Safer Sex kann diesen aber entgegengewirkt  werden. Geschlechtskrankheiten sind Tripper, Syphilis  und weicher Schanker. Für Störungen der Potenz bieten sich Mittel wie Levitra, Viagra und Co an, hier kann man Levitra rezeptfrei bestellen.

Chlamydien gehören zu den Krankheiten, die am häufigsten sexuell übertragen werden. Bei Frauen und Männern gibt es hier auch keinen Unterschied, weil die Infektion mit den kugelförmigen Bakterien durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen wird. Die Symptome sind sehr unterschiedlich und oft kommt es ei Frauen und Männern dazu, dass sie einfach gar nichts merken. Das wiederum kann sehr schlimme Folgen haben, weil sich die Krankheit dann in Ruhe ausbreiten kann und eventuell dafür sorgt, dass keine Kinder mehr gezeugt werden können. Bei Frauen kann es zu einer Entzündung der Gebärmutterschleimhaut kommen und diese wiederum kann sich auf die Eileiter auswirken und ihnen schaden. Normalerweise machen sich die ersten Symptome nach 2-3 Wochen bemerkbar. Da die Symptome aber nur sehr schwach ausgeprägt sind, kann es auch sein, dass erst gar kein Arzt aufgesucht wird.

Bei Feigwarzen ist es so, dass diese durch Viren verursacht werden. Sie sind hellrose oder grau und befinden sich genau an der Scheide, den Schamlippen oder am Penis. Auch hier sind Männer und Frauen gleichermaßen betroffen Die Viren sind leider nicht immer harmlos und so sind etwa 20% davon High Risk Viren, die sich zum Gebärmutterhalskrebs entwickeln können. Je kleiner die Warzen sind, desto einfacher lassen sie sich behandeln. Demnach ist es gut, direkt zum Arzt zu gehen, wenn man diese bemerkt. Aber auch Pilzerkrankungen sind sehr unangenehm. Pilze im Genitalbereich müssen zwingend behandelt werden und gehen nicht von alleine weg. Die Ursache für die Vermehrung von Pilzen ist zum Beispiel eine übertriebene Hygiene. Dadurch kann das biologische Gleichgewicht der Scheidenflora gestört werden. Durch eine Scheidenspülung kann es demnach schnell mal zu einer Pilzinfektion kommen. Pilze können aber auch durch Sex übertragen werden, weswegen es immer anzuraten ist, Kondome zu verwenden. Nicht nur über Sex, sondern auch bei einem Schwimmbadbesuch kann man sich einen Pilz einfangen. Bei Frauen verursacht der Pilz eine Schwellung und eine entzündliche Rötung der Schamlippe. Zudem können während dem Geschlechtsverkehr Schmerzen auftreten.

 

breast-1115431_960_720Viele Frauen wünschen sich schon seit Jahren einen größeren Busen aber wollen sich deswegen nicht ohne Weiteres unters Messer legen. Inzwischen gibt es jedoch einige gute Methoden, mit denen man seine Brust straffen und vergrößern kann, ganz ohne sich einem operativen Eingriff zu unterziehen.

Brustvergrößerung auch ohne OP

möglich – so einfach gehts Eine dieser Methoden ist zum Beispiel BreastFast, die bereits von einigen Frauen erfolgreich getestet wurde. Mit diesem Produkt soll man angeblich straffere und vollere Brüste bekommen. Push up BHs gehören danach der Vergangenheit an und das ganz ohne Operation. Zudem sind keine Übungen notwendig, mit denen man schließlich ebenfalls seinen Busen vergrößern kann. Das Produkt wurde bereits umfangreich getestet und auch überprüft. Es handelt sich um ein Produkt, das auf den natürlichen Metabolismus einwirkt und mehr Zellen produziert werden. Demnach wachsen dann auch die Brüste. Man muss sich weder die Haut straffen lassen noch seine Drüsen zerstören. Die Gesundheit soll hierbei nämlich nicht auf der Strecke bleiben. Die Inhalte wirken auf die Lymphgefäße und den Kreislauf, allerdings auf eine nicht invasive Art, sodass lediglich die Brüste sich vergrößern. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass im Vergleich zu anderen Methoden recht schnell ein Resultat zu sehen ist. Natürlich muss man auch hier ein bisschen mehr Geduld haben, als wenn man sich unters Messer legt, allerdings handelt es sich um eine natürlich schnelle Lösung. Zudem sollte auch der finanzielle Aspekt beachtet werden. Eine OP wird einen zwischen 4.000 und 8.000 Euro kosten, was eine Menge Geld darstellt. Zudem muss man einige Wochen auf Sport verzichten und unterzieht sich harten Strapazen und Schmerzen. In den ersten drei Wochen wird man mit natürlichen Methoden auf jeden Fall auch schon erste Verbesserungen sehen. Es wird schwer sein, die größeren Brüste nicht zu bemerken. Insbesondere in eng anliegenden Kleidern wird man sich schnell viel wohler fühlen. Da es sich um natürliche Inhalte handelt, werden derzeit keine Nebenwirkungen beobachtet. Brust Operation Natürlich legen sich auch immer noch einige Frauen unters Messer und schwören auf eine Brustoperation. Hier muss man jedoch erst einmal einen guten Arzt finden, dem man sein Vertrauen schenken kann. Nach der OP müssen ebenfalls ein paar Dinge beachtet werden. Insbesondere im Haushalt sollte man jemanden haben, der einem unter die Arme greifen kann. Auf die Arbeit sollte man eine Woche verzichten. Sollte man sich körperlich betätigen müssen, ist eventuell ein längerer Urlaub notwendig. Man kann sich keinen Krankenschein ausstellen lassen, da es sich schließlich um einen ästhetischen Eingriff handelt.